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Schweiz - Expatriates-Verordnung: Änderungen ab 1. Januar 2016

Ab dem 1. Januar 2016 trat die revidierte Expatriates-Verordnung in Kraft. Mit dieser Verordnung wird einerseits geregelt, wer als Expatriate gilt und welche - nebst den normalen Berufsauslagen - weiteren Kosten von der Steuer abgesetzt werden können. Ziel der Revision war es, die Personengruppe der Expatriates genauer zu definieren und die Akzeptanz der Abzüge zu verbessern. Nachfolgend erläutern wir kurz die Konsequenzen dieser neuen Verordnung.
 

1 von 3 Haushalten verdienen weniger als 10'000 im Jahr


Laut einer Studie des IME GSEVEE (Zentraler Dachverband der Freiberufler, Gewerbetreibenden und Kaufleute in Griechenland) leben mehr als ein von drei Haushalten mit weniger als 10'000 Euro.



In einem Interview mit der Presse erklärt der Präsident, Giorgos Kavathas, des GSEVEE, dass die Erwartungen der Haushalte für das Jahr 2016 negativ sind, da 70% eine Verschlechterung und nur gerade mal 5,1% eine Verbesserung ihrer finanziellen Situation erwarten. Dies ergibt sich aus der Studie des Instituts für Kleinunternehmen des GSEVEE hinsichtlich der Einkommen und Ausgaben für das Jahr 2015. 

Griechenlands Steuerzahler verloren mehr als 30 Mrd. Euro

Während der fünf Jahre der Memorandums-Umsetzung verloren 5,3 Mio. Arbeitnehmer und Rentner 25,8 Mrd



In der Zeit von 2010 - 2014, während der in Griechenland die beiden ersten Memoranden umgesetzt wurden, schrumpften die Einkommen der griechischen Steuerpflichtigen erheblich. 

 

Warum Europa Griechenland retten muss



Das strukturelle Problem, das sich hinter der Wirtschaftskrise Griechenlands versteckt ist ein griechisches Problem: Die verwurzelte Abneigung des Landes, sich zu modernisieren. 

Der gläserne Bankkunde - über Steuerhinterziehung und einem gerechten Steuersystem

Die Steuerkontrollbehörden sollen in Zukunft direkten (online-)Zugang zu allen Bankkonten inklusive aller getätigten Transaktionen bis auf 10 Jahren zurückreichend erhalten. Das mit diesem Zugang erweiterte System „Register der Bank- und Zahlungskonten“ wird für alle grossen Kontrollmechanismen, wie die SDOE, das Zentrum für Steuerpflichtige mit grossem Vermögen (welches mit dem „Abstauben“ der Liste bezüglich Überweisungen erneut beauftragt wurde), das Kontrollzentrum grosser Unternehmen, usw. zugänglich sein. Wie das Generalsekretariat mitteilt, soll das System auf Ende Jahr auch auf Kredittransaktionen und börsengehandelter Produkte weiter ausgebaut 

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Das Sozialversicherungssystem Griechenlands und „die stille Staatsverschuldung“



Eine vom Hamburgischen WeltWirtschaftsinstitut erarbeitete Studie charakterisiert das Versicherungssystem und die sich aus diesem ergebenden Forderungen als „stille Staatsverschuldung“



Um in den kommenden 50 Jahren die im Versicherungssystem entstehenden Defizite decken zu können, schätzen die Technokraten ein, dass der astronomische Betrag von ca. 1,08 Billionen Euro nötig ist. In heutigen Preisen entspricht dieser Betrag ungfähr dem Sechsfachen des BIP des Landes… 

 Noch eine List hinter dem Schleier des Schweigens



Artikel Giannis Baroufakis*



Etliche Male habe ich mich auf den Schleier des Schweigens bezogen, der die skandalöse Prämierung der Grosseigentümer der griechischen Banken zu Lasten der Banken und der ausgelaugten Steuerzahler deckt. 
 

„Griechenland hatte noch nie eine positive Einstellung gegenüber dem Unternehmertum“



Die Bürgerbeauftragte*, Kalliopi Spanou, spricht aufgrund ihrer reichen Erfahrung in den Grundsätzen des Unternehmertums über die moderne griechische Realität und macht auf die Probleme aufmerksam, aber auch die Möglichkeiten zur Stärkung der Unternehmen. 



Kalliopi Spanou sagt u.a. aus, dass die vor etwa zehn Jahren aufgezeigten Probleme des Unternehmertums in Verbindung mit der öffentlichen Verwaltung bis heute fortbestehen. 
 

Pfändung von Staatsvermögen


Pfändungen von Staatsvermögen sollen zukünftig auch von Bürgern verlangt werden können, welchen Träger der öffentlichen Verwaltung Geld schulden. Eine Gesetzesinitiative des Justizministeriums sieht die Möglichkeit vor, dass Private zur Ausstellung von Zahlungsbefehlen oder sogar zu Pfändungen von Staatsvermögen schreiten können. 

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Steuerliche Anreize zur Rückführung von Kapital nach Griechenland



Drei von der Wirtschaftskommission der Regierung untersuchte Szenarien



Die Regierung prüft die Schaffung steuerlicher Anreize zur Rückführung von Kapital, das nach dem Jahr 2009 aus Griechenland ausgeführt wurde. Diese Anreize basieren auf wiederholten Anfragen der inländischen Banken, die versuchen, ihre Liquiditätslücken einzuschränken, d.h. die Differenz zwischen den vorhandenen Einlagen und den gestellten Krediten. 

 

50 Mio. kostet das russische Embargo die griechische Wirtschaft



Der Schaden aufgrund des russischen Embargos beläuft sich für die griechische Wirtschaft bis heute auf mindestens 50 Mio. Euro gemäss den konservativsten Schätzungen von Marktfaktoren. Früchte, Fische und Transportunternehmen sind die ersten Opfer der durch Vladimir Putin auferlegten Massnahmen. 

 

„Senkt die objektiven Werte“ und die Steuern auf Immobilien

Autor Vassilis S. Kanelis

Die Bank von Griechenland (TtE) „bombardiert“ in ihrem Finanzbericht vom 12. Juni 2014 die abstrakte Überbesteuerung des unbeweglichen Vermögens aufgrund der imaginären Werte.
Sie betont, dass die Steuerbelastung der Immobilien zur Krise im Immobilienmarkt beigetragen habe, da sie die Investoren entmutigt. 

Griechenland ist das Schlusslicht im europäischen Bildungssystem



Laut einer britischen Studie befindet sich Griechenland im europäischen Vergleich an letzter Stelle in Themen der Erziehung und Entwicklung im Bildungssystem. Eine zweite in 40 Ländern durchgeführte Studie belegt sie den 37. Platz, in der gleichen Gruppe wie Indonesien, Mexiko und Brasilien. 

 

Weiterer Rückgang der Immobilienpreise

Es wird sich ein weiterer Rückgang der Immobilienpreise zeigen, v.a. von Wohnhäusern, da die griechische Wirtschaft in der nächsten Zeit zwei neuen Krisenrunden begegnen wird. Diese Einschätzung wurde bei einer Veranstaltung des griechischen Zweigs des Königlichen Instituts Vereidigter Sachverständiger (RICS) (RICS) mit dem Thema Wirtschaft und Immobilien vom stellvertretenden Ehrenpräsident der Europäischen Investitionsbank, Panagiotis Gennimatas, dargelegt.


Gerichtsurteile jagen Haushaltsplan in die Luft



Ein „Bombardement“ gerichtlicher Urteile der in den letzten Jahren verabschiedeteten Gesetze verursacht der Regierung ernsthafte Probleme und speziell dem Wirtschaftsstab, der sich beeilt, diese zu ….. entschärfen. 

 
Mit Speerspitze den Obersten Gerichtshof (StE), aber auch den Rechnungshof, bauen die Richter Stück für Stück der Basispunkte des Memorandums ab und jagen so oft den Haushaltsplan in die Luft. Und dies zu einem Zeitpunkt, als der StE die Gesamtheit des Memorandums aus Gründen der nationalen Notwendigkeit als verfassungskonform erachtet hat.

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Vereinfachung der Bürokratie – Aufhebung der Pflicht zur Einreichung von Original-Dokumenten oder beglaubigten Kopien



Das Rundschreiben (ΔΙΣΚΠΟ/Φ.15/οικ. 8342) des Ministeriums für Verwaltungsreformen sieht die Aufhebung der Pflicht zur Einreichung von Original-Dokumenten oder beglaubigten Kopien an die öffentliche Verwaltung vor. Der Staat muss zukünftig einfache Kopien und vom PC gedruckte Dokumente akzeptieren. Diese Massnahme soll ab Juli 2014 in Kraft treten. 

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Zinsen der griechischen Staatsverschuldung: Die „Bombe“ der kommenden Jahre, für die sich niemand interessiert

Für einen Staat ist es ein Fluch, Politiker zu haben, die die Wahrheit vor dem Volk verbergen. Ebenfalls ein Fluch ist es, Journalisten zu haben, die entweder die Realität nicht verstehen, oder sie verstehen aber diese verbergen. Ein Fluch ist es, Akademiker zu haben, die gefallen daran finden, in den Medienfenstern aufzutreten und „Weintraubenblätter-Philosophie“* verbreiten oder von den Dutzenden Vorständen - bei welchen sie mitwirken - „dick“ zu kassieren, mit unklarer Aufgabe und Angebot. 

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Kreditvergaben in Schweizer Franken durch griechische Banken


Eine grosse Anzahl an Konsumenten, ca. 70‘000 Kreditnehmer, erhielten v.a. zwischen 2006 und 2009 Hypothekarkredite in Schweizer Franken, ohne die Gefahren des Devisenrisikos zu kennen. Der von den Kreditinstituten als einfache Hypothek präsentierte Kredit war in Wirklichkeit ein Investmentportfolio mit hohem Risiko.

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Jahresbericht 2014 des Unternehmensumfeldes in Griechenland



Zusammenfassung des Jahresberichts 2014 




Der vorliegende Bericht wurde unter der Schirmherrschaft des SEB (Unternehmens- und Industrieverband) erstellt und vom „Dach der griechischen Industrie“ realisiert im Rahmen des Werkes mit dem Titel „Schaffung von Interventionsmechanismen zur Erfassung, Verarbeitung und Auswertung administrativer Hindernisse, welchen die Unternehmen begegnen“ mit Paten die Unternehmensvereinigung PRICEWATERHOUSE COOPERS BUSINESS SOLUTIONS AG und REMACO AG, Beratung und Entwicklung.

Gesundheitssystem - Fast 28% der Bevölkerung Griechenlands waren  bis Ende 2013 nicht krankenversichert



Der Anteil der Griechen, die nicht krankenversichert sind, erreichte Ende 2013 laut den veröffentlichten Angaben der Ärzte der Welt 28% und präsentierte damit einen steilen Anstieg.

Es wird geschätzt, dass in Spanien 16% der Bevölkerung keinen Zugang zu Medikamenten hat. In Frankreich haben fast 200‘000 Personen kein Recht auf ärztliche Versorgung, wobei sich auch im wohlhabenden Deutschland die Gesundheit der unversicherten Schwangeren und Kinder in Gefahr befindet, bedingt durch ihren eingeschränkten Zugang zum öffentlichen Gesundheitswesen. 


Bargeldlose Transaktionen werden honoriert


Der Wirtschaftsstab der Regierung bereitet eine Reihe von Massnahmen vor, die elektronische Zahlungen honoriert, mit dem Ziel, das Schwarzgeld einzudämmen. 


Reformen des Memorandums, die nur auf dem Papier geblieben sind


Die hängigen strukturellen Eingriffe, die sich aufgrund Aufschiebungen – sogar seit Beginn des Memorandums – ergeben haben, sind unzählige. Viele entstanden nicht aus Gegenreaktionen, andere begegneten technische Probleme und andere sind zwar mit Gesetzen verbunden, die jedoch nur teilweise angewandt werden. 

 JP Morgan: Griechenland – Die beste Investitionslösung



„Integrieren Sie mehr Griechenland in Ihre „Ernährung““ lautet der Titel des neuen Berichts von JP Morgan für die Schwellenmärkte und fordert so die Investoren auf, in griechische Aktien zu investieren. 



Der Bericht hat eine Overweight-Empfehlung für die griechische Börse unter zur Kenntnisnahme, dass sich in Europa der Wachstums-Rythmus im Jahr 2014 beschleunigen wird im Vergleich zu Japan und den USA. 


Am Rande des finanziellen Zusammenbruchs der grösste Teil der griechischen Haushalte


Am Rande des finanziellen Zusammenbruchs befindet sich ein grosser Teil der griechischen Haushalte. Dies die Schlussfolgerung der regelmässig durchgeführten jährlichen Studie des IME GSEVEE (Zentraler Dachverband der Freiberufler, Gewerbetreibenden und Kaufleute in Griechenland) in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen MARC A.E.: 

Es gab eine „Schmiergeld-Preisliste“ – Die Deutschen und Russen hielten die Schmiergelder hoch

Ein Unternehmer enthüllt den „schmutzigen“ Rüstungs-Krieg im Verteidigungsministerium


Die dunkle Welt der Schmiergelder, so wie er sie selbst erlebt hat, die Orgien der Verschwendung im Verteidigungsministerium (YPETHA) mit den Rüstungsprogrammen und das Vorhandensein einer „Schmiergeld-Preisliste“ enthüllt ein ehemaliger „Dealer“ gegenüber Realnews, der im YPETHA in der Zeit von 1995-2004 ein und aus ging. 

Eine Selbstverständlichkeit muss in Griechenland mit Rundschreiben festgelegt werden


Die öffentlich Bediensteten haben zukünftig im Verkehr mit den Bürgern ihren Namen und ihre Eigenschaft anzugeben, während die Anzeige am Arbeitsplatz Pflicht ist. Diese spezielle Anzeige enthält alle Angaben des Beamten, so dass der Bürger Kenntnis hat, mit wem er es zu tun hat, erwähnt das Rundschreiben des Innenministeriums. 


Die Strassenwalze fegt über die Bürokratie der griechischen Verwaltung


Das Ministerium für Verwaltungsreformen strebt im ersten Halbjahr 2014 mit einem Gesetzesentwurf einen drastischen „Schnitt“ am Verwaltungsaufwand zu setzen, um so die Kosten der Bürokratie und die Strapazen der Bürger und Unternehmen zu senken. 


Bank von Griechenland – Aufschwung im Liegenschaftenmarkt für 2014 ungewiss – Prognosen für das Jahr 2014


Wie in einem besonderen Abschnitt des von der Bank in Griechenland erstellten Zwischenberichts über die Geldpolitik angemerkt, verbleiben wichtige Faktoren bestehen, welche den mittelfristigen Aufschwung der Aktivitäten im Immobilienmarkt hemmen, schieben die direkten Investitionen in Immobilien hinaus und halten die Nachfrage auf äusserst tiefem Niveau.

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Das Profil des griechischen Auswanderers


Die ersten Resultate der Untersuchung der Europäischen Universität (EUI) Florenz in Zusammenarbeit mit dem Trinity College Dublin, Institut Elcano Royal Madrid und die Technische Universität Lissabon zum Phänomen der Auswanderung von Erwerbstätigen aus dem europäischen Süden und Irland decken neue unangenehme Wahrheiten auf. 


Oberster Gerichtshof anerkannte die Klage wegen Hochverrats!



Der Oberste Gerichtshof anerkannte und befand die Klage eines Bürgers als schlüssig. Ein (für Griechenland) unglaublicher Ausgang hatte die Frage der Klage des Arztes aus Chalkida, Herr Antoniou. 


 

Pfändungen auf 600'000 Bankeinlagen durch die Steuerverwaltung



Im Moment, in welchem die Entleerung der Bankkonten durch die Steuerverwaltung gesetzlich festgelegt wird, geht der Angriff des Staates auf die Bankkonten von Steuerschuldnern, die von der Steuerbelastung in die Knie gezwungen wurden, mit unglaublicher Intensität weiter. Im laufenden Jahr wurden zu Lasten von mindestens 600‘000 Einlegern Pfändungen durchgeführt!

350‘000 Unterbrechungen der Stromversorgung von Haushalten und Unternehmen


Die 350‘000 erreichen nunmehr jedes Jahr die Stromunterbrechungen von Unternehmen und Haushalten aus der Unmöglichkeit heraus, die Rechnungen zu bezahlen, gemäss Angaben des Leiters des Nationalen Stromversorgungsnetzes, G. Kollias.

Kellner mit Doktortitel gesucht!


In der neuen Epoche des Memorandums und der Troika wird für eine einfache Anstellung als Ladenverkäufer ein postgraduales Studium bis hin zum Doktortitel gefordert. Es handelt sich um einen einfachen Fall irrationaler Anforderungen seitens der Arbeitgeber des Privatsektors, die auf der Liste mit den zwingenden Voraussetzungen erscheinen, welche vom OAED herausgegeben wurde und vereinzelte Fälle in Elefsina, Chania, Xanthi, Thessaloniki, und Patra betreffen. Die privaten Unternehmen, welche die entsprechend hohen Qualifikationen als Voraussetzung setzen, suchen nach Arbeitskräften entweder als Verkäufer, Kellner oder Büroangestellte. 


Arbeit für 2,25 Euro Stundenlohn


Ein Arbeitgeber-Ghetto hat sich bei der Spielzeugkette JUMBO abgezeichnet, wie auch aus einem von der Parteijugend verteilten Protestschreibens im Zuge einer aktivistischen Aktion vor einem grossen Ladengeschäft hervorgeht. 

Elektronische Analphabeten im öffentlichen Dienst – Gerade mal 35,3% können E-Mails versenden!


Fast fünf von zehn Staatsangestellten, d.h. fast die Hälfte der 607‘516 Angestellten, sind Absolventen einer Universität oder Technischen Hochschule, wobei gleichzeitig 40% der Staatsangestellten einen Computer bedienen kann.

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Griechenland EU-Champion in der Besteuerung von Immobilien



Die wichtigste Schlussfolgerungen der Untersuchung zeigen, dass sich die Vermietung von Immobilien in Europa und v.a. im Süden Europas zu einer äusserst gefährlichen und unrentablen wirtschaftlichen Aktivität entwickelt hat. 

Die 90+1 Schwerverbrechen der "kriminellen" Organisation PASOK!


Jede Art von Schwerverbrechen hat PASOK seit ihrer Gründung – und noch viel mehr seit 1981, als sie zu regieren begann – bis heute zu Lasten unserer Heimat und der griechischen Bürger verübt. Auf nationaler, politischer, wirtschaftlicher, sozialer aber auch strafrechtlicher Ebene bestehen Dutzende von Akten und daher ist die Partei von Andreas Papandreou, Kostas Simitis, Georgios Papandreou und heute Evangelos Venizelou die letzte, die mit dem Finger in jede beliebige Richtung drohen und über „kriminelle Organisation“ sprechen kann. Zuerst müsste sie sich selbst in der Anklagebank anerkennen müssen für die Verbrechen und des Unheils, die sie verursacht hat und in keinem Fall verjähren!

Der Markt für den See-Tourismous öffnet sich

Alle Yachten „in Aktion“ – Die Voraussetzungen pro Kategorie – Schutzmassnahmen zur Verhinderung des Chaos.

Mit dem Ziel den See-Tourismus in Griechenland zu öffnen, wird vom Ministerium der Marine und Ägäis der Gesetzesentwurf bezüglich Yachten vorbereitet. 
Der Entwurf ist fast fertig und nach der mit dem Finanzministerium geschlossenen Vereinbarung, wird er bald dem Parlament vorgelegt.

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Griechische Kliniken setzen auf kranke Russen



Nach… Russland richten sich die Augen der Privatkliniken, REHA-und Dialysezentren, um so neue Kunden anzulocken. Bereits 11 griechische Unternehmen, unter ihnen u.a. Metropolitan, die Iaso-Gruppe und die Kliniken Sarafianou haben ein entsprechendes Interesse bekundet, indem sie in den Aufschwung des medizinischen Tourismus in Griechenland „investieren“. 

„Die Sparmassnamen töten die Gesundheit in Griechenland“



CNN: Die Mythen widerlegend



„Wenn die Sparmassnahmen ein klinischer Versuch wären, wäre er gestoppt worden“, kommentiert CNN und weist darauf hin, dass die Sparpolitik in Griechenland und im Rest Europas verheerende Auswirkungen auf das Gesundheitssystem hat. Das amerikanische Netzwerk hebt auch die erhöhten Raten von Depression und Selbstmorden hervor, aber auch die Verbreitung von Krankheiten. 

Liste mit 1326 "falschen" Buchhaltern



Eine Liste mit „falschen“ Buchhaltern liegt der Staatsanwaltschaft vor, die ohne die entsprechende Berufslizenz Steuererklärungen mit den Codes für taxisnet eingereicht haben

Kaufkraftverlust von 37,2% in den letzten drei Jahren – Arbeitslosigkeit auf dem Niveau von 1961 bis Ende 2013


Laut INE/GSEE (Arbeitsinstitut/Dachorganisation der gewerkschaftlichen Organisation der Arbeitnehmer in Griechenland) weicht der monatliche Mindestlohn in Griechenland nunmehr deutlich ab und hinkt noch weiter hinter dem Mindestlohn der reichsten Mitgliedsstaaten der EU her.

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Halbwahrheiten und Lügen



Der für Griechenland und die Regierung fatale Finanzminister, Giannis Stournaras, macht weiter das, was er schon unter der Herrschaft Simitis getan hat: Halbwahrheiten zu verbreiten, die schlimmer als Lügen sind. Anlässlich der Explosion der öffentlichen Verschuldung, des öffentlichen „Lochs“ und des anstehenden Memorandums wird versucht, durch die Hintertür zur Alchemie und die Greek Statistics, die uns in die WWU gebracht haben, zurückzukehren. 

Untersuchungen vom Entwicklungsministerium bezüglich illegaler Erteilung von europäischen Zuschüssen

Die SDOE untersucht Unternehmen, bei denen der Verdacht versteckter Betrugsfälle hinter den erhaltenen Zuschüssen der europäischen Förderprogramme besteht.


Was die Arbeitgeber nicht bezahlen, soll nun auf alle Bürger umgwälzt werden


Der IWF schlägt die Streichung der Arbeitgebersozialversicherungsbeiträge vor. Diese sollen im Rahmen der Eingriffe in das Versicherungssystem bis zu einer bestimmten Gehaltshöhe aufgehoben werden, so der Vorschlag der Troika an die griechische Regierung.

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98% der Hilfe an Griechenland fliesst an die Gläubiger



Die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, und der deutsche Finanzminister, Wolfgang Schäuble, mögen zwar Griechenland für ihre Opfer loben mit dem Versprechen, neue Tranchen und weitere Hilfe zu gewähren, sofern Griechenland ihr Versprechen einhält, sich ……... selbst zu zerstören. 



Tatsache bleibt jedoch, dass nur ein geringer Teil der erhaltenen Gelder und der eigenen Finanzierung (gerade einmal 1,6%) in den staatlichen Haushalt und die reale Wirtschaft mit ihren Menschen fliessen. 


Der gläserne Bankkunde in Griechenland wird Wirklichkeit



Die neuen Bestimmungen gemäss dem Gesetzesentwurf „Integration der EU-Richtlinie 2011/16/EU, Regelung der Fragen betr. ELTE, Umstrukturierung Organisation NSK und andere Bestimmungen“ zur Erstellung eines Bankkontenregisters und die Beschlagnahmung von Bankeinlagen bei fälligen Verpflichtungen gegenüber dem Staat wurde dem Parlament zur Abstimmung vorgelegt. 


ILO – Verletzung der internationalen Arbeitsübereinkommen durch Griechenland


In der 102. Tagung der ILO (Internationale Arbeitsorganisation), welche seit 5. Juni 2013 in Genf stattfindet, wird u.a. über die Anrufung der ILO durch den GSEE (Verband der griechischen Arbeitnehmer) betr. Verletzung internationaler Arbeitsübereinkommen durch die EU-Massnahmen in Griechenland diskutiert.

 

Express-Prozedere zur Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen an Investoren und Liegenschaftenkäufer in Griechenland



Athen

Das Verfahren zur Erteilung und Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung in Griechenland für Drittstaatsbürger, die „strategische“ Investitionen tätigen, ist besonders vereinfacht worden. 


„Das Chaos mit den Liegenschaften als Hindernis des griechischen Wachstums“


Ein ausführlicher Artikel der „New York Times“ ist der enormen griechischen Bürokratie und dem völligen Organisationsmangel rund um das unbewegliche Vermögen mit dem Ergebnis, dass dadurch groteske Situationen entstehen, gewidmet, mit dem Hinweis, dass dies Hindernisse eines Landes darstellen, das sich bemüht, aus der Krise zu kommen. 


 "Schwarzarbeit" - 4 von 10 Arbeitnehmern sind in Griechenland nicht sozialversichert




Die Kontrolle durch die Gewerbeaufsicht (SEPE) im ersten Quartal 2013 ergab, dass 39,4% Arbeitnehmer nicht sozialversichert sind. Dies bedeutet in der Praxis, dass die Arbeitgeber ihrer Verpflichtung, ihre Arbeitnehmer zu versichern und somit "offiziell" anzustellen, nicht nachkommen. 


Die Griechenland aufgezwungenen Austeritäts-Massnahmen sind „illegal“



Laut dem britischen Professor Keith Ewing sind die Austeritäts-Massnahmen, die Griechenland von der EU und der Troika aufgezwungen wurden, illegal.
 

Deal Nationalbank - Eurobank vorerst auf Eis gelegt

Voreilige Schlüsse ziehen all diejenigen, die über ein Scheitern des Deals Nationalbank – Eurobank sprechen;  Die Bankeinlagen der griechischen Bevölkerung sind absolut sicher, waren die Aussagen von I. Stournaras gestern im Parlament. 

Gebäude ohne Baubwilligung - Regulierung, Abriss oder Erledigung

In unserem Bericht „Regulierung der ohne Baubewilligung erstellten Gebäude“ haben wir über den neuen Gesetzesentwurf zur Regulierung der Gebäude ohne Baubewilligung berichtet. Skai News fasste in ihrer Sendung vom 30. März 2013 die neuesten Entwicklungen zu diesem Gesetzesentwurf zusammen. 


Mietzinse in 69 Regionen in Griechenland

Eine panhellenische Untersuchung der Liegenschaftenvermittlung REMAX



Die Mietzinse sind innerhalb eines Jahres um durchschnittlich 15% gesunken. Um Mieter für ihre Liegenschaften zu finden, sahen sich die Eigentümer gezwungen, die Mietzinsen zu senken, währenddessen die Schätzungen von 250‘000 leerstehenden Wohnungen ausgehen. 

Gefälschte Zertifikate – Eigentümer sitzen in der Falle 

Viele Eigentümer von ohne Baubewilligung errichteter Gebäude (authereta) werden zur Rechenschaft gezogen. Dabei handelt es sich um Eigentümer, welche das Gesuch zur Regulierung eingereicht haben, jedoch unter falschen Angaben, insbesondere des Errichtungsdatums. 

weiterlesen... http://griechenland-infoblog.blogspot.gr/2013/03/gefalschte-zertifikate-eigentumer.html

Verfassungswidrig - Einfrierung der Bankkonten durch SDOE

Das Bundesverwaltungsgericht befindet die Einfrierung der Bankkonten durch die SDOE als verfassungswidrig und erkennt die Voraussetzungen zur Einführung dieser Massnahmen als nicht klar definiert
Als verfassungswidrig und Verstoss gegen die Europäische Menschrechtskonvention, erkennt das Bundesverwaltungsgericht die Gesetzesgrundlage, die der SDOE die Einfrierung jeglicher Arten von Bankeinlagen, Banksafes usw. erlaubt. Dieser Beschluss sei eine „Bombe“ klingt es aus Rechts- und Bankkreisen.

weiterlesen... http://griechenland-infoblog.blogspot.gr/2013/03/verfassungswidrig-einfrierung-der.html

Doch kein Zugang auf die Bankkonten?



Mitteilung vom 19.3.2013 des Finanzministeriums über die letzten Berichte in den Medien

In den letzten Tagen wurde in verschiedenen Print- und elektronischen Medien darüber berichtet, dass sich das Finanzministerium/SDOE direkten Zugang zu den Bankkonten der Steuerpflichtigen beschaffen will. (Auch wir berichteten aufgrund dessen in unserem Blog darüber.)
 

Regulierung der ohne Baubewilligung erstellten Gebäude

Neuer Gesetzesentwurf zur Regulierung der u.a. ohne Baubewilligung erstellten Gebäude, jedoch unter Bezahlung einer Gebühr oder der entsprechenden Busse und dies bis zu 48 Raten. 
Der Mindestbetrag zur Regulierung wird sich auf 500€ belaufen. Der entsprechende Prozess wird gleichzeitig mit der Erstellung eines „elektronischen Ausweises“* verbunden, über welchen alle Gebäude in Griechenland verfügen müssen und für welche Kosten der Eigentümer aufzukommen hat.

weiterlesen... http://griechenland-infoblog.blogspot.gr/2013/03/regulierung-der-ohne-baubewilligung.html

 

 „Dauerhaftmachung“ ausserordentlicher Beiträge und Abgaben empfiehlt Troika zur Schliessung der Lücken



Das Rezept der Troika zur Schliessung der staatlichen Lücken für die Jahre 2015-2016 sind u.a. auch die Aufhebung von Steuerentlastungen, Verlängerung der auslaufenden Massnahmen (wie z.B. der ausserordentliche Solidaritätsbeitrag und die Gewerbeabgabe) und zielgerichtete Ausgabenkürzungen, so wie im korrigierten und veröffentlichten Memorandum zusammen mit dem Bericht der Europäischen Kommission betr. den Verlauf der griechischen Wirtschaft zu lesen ist. 

Zugang zu Bankkonten durch SDOE – Fehlen der gesetzlichen Grundlagen

Der Zugang zu den Bankkonten durch die SDOE (Körperschaft zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität) wird verschoben. 
Noch ist unbekannt, wann der Zugang zu den Bankkonten der Steuerpflichtigen in die Praxis umgesetzt wird, da hierfür die gesetzlichen Grundlagen sowie die entsprechende Infrastruktur zum Inkrafttreten des Plans des Finanzministeriums fehlen. 

weiterlesen..http://griechenland-infoblog.blogspot.gr/2013/03/zugang-zu-bankkonten-durch-sdoe-fehlen.html

 

55‘000 Unternehmensschliessungen und 195‘000 Entlassungen


Laut Dachverband der Freiberufler, Gewerbetreibenden und Kaufleute rechnet man im Jahr 2013 mit 195‘000 Entlassungen und 55‘000 Unternehmensschliessungen

Entgegen den Beteuerungen der griechischen Regierung des baldigen Aufschwungs sprechen gemäss Schätzugen des Dachverbandes der Freiberufler, Gewerbetreibenden und Kaufleute (GSEBBE) die Zahlen für das Jahr 2013 dagegen. 

Grosskontrollen der S.D.O.E. gegen Bürgermeister und Inspektoren

Grosskontrollen der S.D.O.E. gegen Bürgermeister und Inspektoren

Auf Befehl der Staatsanwälte kontrolliert die S.D.O.E. (Körperschaft zum Kampf gegen die Wirtschaftskriminalität) Bürgermeister, Vizebürgermeister und Bezirksgouverneure der letzten zehn Jahre in ganz Griechenland, aber auch Inspektoren bestimmter Ministerien geraten in den Strudel der Kontrolle, wie Gesundheits-, Umwelt-, Arbeits- und Verkehrsministerium. 

Finanzministerium schafft sich Einsicht zu den Bankkonten


Finanzministerium Zugang zu Bankkonten
Innerhalb des Jahres 2013 wird das Finanzministerium Zugang zu den Bankkonten der Steuerpflichtigen erhalten.

Dies ist u.a. eine Reaktion des Finanzministeriums auf den Bericht des IWF über die Steuerverwaltung.

weiterlesen... http://griechenland-infoblog.blogspot.ch/2013/03/finanzministerium-schafft-sich-einsicht.html
 

Multinationale Unternehmen fordern Mindestlohn von 300 Euro



Multinationale Unternehmen fordern die Senkung des Mindestlohnes auf 300 Euro
Es scheint, dass nicht nur von Brüssel die Forderung auf Senkung des Mindestlohnes auf 300 Euro und dadurch Erhöhung der Konkurrenzfähigkeit laut wird, sondern auch von den multinationalen Unternehmen aus Griechenland. Zum zweiten Mal hat die Regierung jedoch eine solche Forderung abgelehnt.

weiterlesen...http://griechenland-infoblog.blogspot.ch/2013/03/multinationale-unternehmen-fordern.html
 

Versicherungspflicht für Immobilien in Griechenland

Versicherungspflicht für Immobilien in Griechenland

Das Finanzministerium untersucht das Thema der Versicherungspflicht für Immobilien gegen die Folgen von Naturkatastrophen. Sollte der Vorschlag angenommen werden, würde das zukünftig die Hausbesitzer jährlich um weitere 100 bis 150€ belasten (dies bei einem Versicherungswert von 100‘000.00€). 

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